So werden Abbrucharbeiten berechnet

Abbrucharbeiten können je nach Umfang mit entsprechend hohen Kosten verbunden sein. Wie jetzt Abbrucharbeiten berechnet werden und auf was man achten sollte, kann man nachfolgend erfahren.

Was kostet ein Abbruch?

Abbruchkosten werden nicht einfach pro Quadrat- oder Kubikmeter berechnet. Vielmehr orientieren sich diese speziell an den Erfordernissen vor Ort. So handelt man zum Beispiel bei einem Haus mit einer Dacheindeckung aus Asbest ganz andere Arbeitsschritte, Aufwand und Entsorgung, als wenn man ein Haus einfach mit einem Bagger abreißen kann. Zudem kann es erforderlich sein, entsprechende Bauteile wie ein Öltank oder eine Heizungsanlage vor dem Abbruch zu demontieren. Dementsprechend können die Abbruchkosten aus Kosten für die Demontage, für den eigentlichen Abbruch vom Gebäude und natürlich den Entsorgungskosten bestehen. Letzteres wird natürlich pro Kubikmeter abgerechnet. Wobei man natürlich auch Kosten für die Baustelleneinrichtung beachten muss. Damit sind aber die Abbruchkosten noch nicht vollständig berechnet.

Nebenkosten bei den Abbrucharbeiten beachten!

Neben den regulären Kosten die bei einem Abbruch entstehen, gibt es auch noch Nebenkosten die man nicht vernachlässigen sollte. Insbesondere da diese nicht unerheblich sein können. Ein solcher Posten bei den Kosten kann die Genehmigung für den Abbruch sein, sollte man eine brauchen. Ebenfalls können Kosten für eine verkehrsrechtliche Genehmigung und Baustelleneinrichtungen anfallen, wenn man zum Beispiel aufgrund der Abbrucharbeiten Straßensperrungen oder Umleitungen vornehmen muss. Kleiner Tipp zu den Abbruchkosten, wer mal eine grobe Orientierung haben möchte, der findet im Internet verschiedene Rechner zur Berechnung der Abbruchkosten. Zudem empiehlt es sich, sich von Firmen wie www.hugo-bautec.de Angebote geben zu lassen und auf dieser Basis dann vergleichen kann. Vielleicht ergibt sich dadurch auch Möglichkeit noch Geld einsparen zu können.

Abbruchkosten sind abzugsfähig

Gerade wenn es sich um eine größere Immobilie handelt oder der Abbruch aufgrund der Bausubstanz sehr aufwendig, so ist das mit hohen Kosten verbunden. Auch hier aber ein Tipp dazu: die Kosten die für den Abbruch anfallen, kann man als sogenannte Betriebsausgaben von der Steuer absetzen. Da der Abzug aber etwas kompliziert sein kann, empfiehlt sich die Beratung durch einen Steuerberater.